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Verbrennen pflanzlicher Abfälle (z.B. Baum-Schnittgut)

Das Verbrennen pflanzlicher Abfälle wie zum Beispiel Baum-Schnittgut ist künftig nur noch in wenigen Ausnahmefällen, nach vorheriger Abstimmung mit dem Landratsamt Enzkreis, Umweltamt, möglich. Lesen Sie weiter...

Verbrennen pflanzlicher Abfälle

Das Verbrennen pflanzlicher Abfälle (einschließlich Baum-Schnittgut) war in der Vergangenheit auf Grund landesrechtlicher Bestimmungen im Außenbereich unter bestimmten Voraussetzungen möglich. U.a. war das Verbrennen den Gemeinden zur Information der Feuerwehr-Leitstelle anzuzeigen. Das Landratsamt Enzkreis weist darauf hin, dass die abfallrechtlichen Grundlagen der Landesvorschrift (Abfallbeseitigungsgesetz von 1972) zwischenzeitlich überholt sind. Das Kreislaufwirtschaftsgesetz hat in § 6 die europäische Abfallhirarchie übernommen, hiernach hat die Abfallverwertung absoluten Vorrang vor einer Beseitigung – also auch dem Verbrennen. Durch die bundesgesetzliche Regelung sind die abweichenden landesrechtlichen Vorschriften außer Kraft gesetzt. Im Enzkreis ist bei pflanzlichen Abfällen  eine Verwertung z.B. über die Häckselplätze oder eine Eigenkompostierung möglich. Ein Verbrennen solcher Abfälle an der Anfallstelle kann lt. der Mitteilung des Landratsamtes Enzkreis  in Zeiten einer weltweiten Klimaerwärmung deshalb  nur noch in Ausnahmefällen (z.B. ansteckendem Schädlingsbefall) zur Rede stehen. Eine solche Ausnahme sollte im Vorfeld mit dem Landratsamt Enzkreis, Umweltamt, Tel. 07231/308 9427, abgestimmt werden. Es wird vom Landratsamt ebenfalls darauf hingewiesen, dass Verstöße mit Geldbußen geahndet werden können.
Um Beachtung dieser Regelungen wird daher gebeten. Ebenfalls  wird  darum gebeten, z.B. Grillfeuer weiterhin der Gemeindeverwaltung zur Weiterleitung an die Feuerwehr-Leitstelle mitzuteilen.


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