• [key] + 1: Bedienhilfe
  • [key] + 2: direkt zum Menü
  • [key] + 3: direkt zum Inhalt
  • [key] + 4: Seitenanfang
  • [key] + 5: Kontaktinformationen
  • [key] + 6: Kontaktformular
  • [key] + 7: Startseite

[key] steht für die Tastenkombination, welche Sie drücken müssen, um auf die accesskeys Ihres Browsers zugriff zu erhalten.

Windows:
Chrome, Safari, IE: [alt], Firefox: [alt][shift]

MacOS:
Chrome, Firefox, Safari: [strg][alt]

Zwischen den Links können Sie mit der Tab-Taste wechseln.

Karteireiter, Tabmenüs und Galerien in der Randspalte wechseln Sie mit den Pfeil-Tasten.

Einen Link aufrufen können Sie über die Enter/Return-Taste.

Denn Zoomfaktor der Seite können Sie über Strg +/- einstellen.

Montag, 10. Januar 2022

Corona-Update 10.01.2022: Änderungen der Corona-Verordnungen Kindergarten und Schule sowie Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz am 07.01.2022

Die dynamische Entwicklung der Corona-Situation, besonders durch die Ausbreitung der Omikron-Variante, spiegelt sich in einer laufenden, oft sehr kurzfristigen Fortentwicklung der Verordnungen wider. Mit nachfolgenden Informationen möchten wir einen Überblick über wesentliche Änderungen geben. Wohl wissend, dass dieser Stand schon bald wieder durch neue Vorgaben "überholt" sein wird.

  • Ergebnis der MPK: Änderungen bei den Quarantäneregelungen und bei Zutrittsbeschränkungen

Am 07.01.2022 fand wieder eine Ministerpräsidentenkonferenz statt mit dem Ziel, die Corona-Vorgaben bundesweit anzugleichen. Einige, jeoch nicht alle  dieser Vorgaben sind jedoch bereits schon in Baden-Württemberg gültig. Für 12.01.2022 eine erneute Änderung der baden-württembergischen Corona-Verordnung vorgesehen ist in deren Rahmen dann die bisherigen und die hinzukommenden Regelungen zusammegefasst werden. Die nachfolgenden Beschlüsse sind daher nur ein Ausblick, sofern sie nicht bereits Gültigkeit haben. Maßgeblich ab 12.01.2022 ist die geänderte Corona-Verordnung.

U.a. verständigte sich die Ministerpräsidentenkonferenz auf folgende Regelungen:

  • Nutzung von FFP2 – Masken:
    In geschlossenen Räumen und beim Zusammentreffen mit anderen Personen sollen FFP2-Masken verwendet werden. Dringend empfohlen werden diese beim Einkaufen in Geschäften und bei der Nutzung des Öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs.
  • Kontaktreduzierung:
    Es bleibt weiterhin notwendig, die Kontakte auch bei privaten Zusammenkünften deutlich zu reduzieren. Deshalb werden die bestehenden Regelungen (Immunisierte Personen: maximal 10 Personen; Nicht immunisierte Personen: nur die Angehörigen des eigenen Haushalts sowie höchstens zwei Personen eines weiteren Haushaltes) beibehalten.
  • Zugangsbeschränkungen:
    Der Zugang zu Einrichtungen und Veranstaltungen der Kultur- und Freizeitgestaltung (Kinos, Theater, etc.) sowie zum Einzelhandel (Ausnahme: Geschäfte des täglichen Bedarfs) bleibt inzidenzunabhängig nur für Geimpfte und Genesene (2G) möglich. Allerdings gelten die bekannten Ausnahmemöglichkeiten (fehlende Impfempfehlung, individuelles Impfattest, altersabhängige Ausnahmen).

-       Gastronomie maximal unter „2G+“ - Bedingungen:
Der Zugang zur Gastronomie ist auf Geimpfte und Genesene beschränkt. Er wird kurzfristig bundesweit und inzidenzunabhängig nur noch mit einem tagesaktuellen Test oder mit dem Nachweis einer Auffrischungsimpfung (Booster-Impfung) ab dem Tag der Auffrischungsimpfung möglich sein. „Plus“ bedeutet in diesem Zusammenhang also: Entweder Test oder Booster!

Clubs und Diskotheken bleiben bis auf Weiteres geschlossen und Tanzveranstaltungen verboten.

  • Verpflichtung zum Home Office:
    Arbeitgeber und Beschäftigte sind aufgerufen, in den nächsten Wochen verstärkt Homeoffice-Möglichkeiten zu nutzen.

-       Verkürzung der Quarantänefristen:
Bisher gilt für Kontaktpersonen einer mit der Omikron-Virusvariante infizierten Person eine strikte Quarantäne von 14 Tagen, die nicht durch einen negativen Test vorzeitig beendet werden kann. Künftig gilt folgende Regelung:

Kontaktpersonen, die einen vollständigen Impfschutz durch die Auffrischungsimpfung vorweisen:
Diese sollen von der Quarantäne ausgenommen sein; dies gilt auch für vergleichbare Gruppen (frisch Geimpfte und Genesene etc.).

Nicht geboosterte Kontaktpersonen und infizierte Personen:
Für diese enden Isolation bzw. Quarantäne in der Regel nach 10 Tagen. Sie können sich nach einer nachgewiesenen Infektion oder als Kontaktperson nach sieben Tagen durch einen PCR- oder zertifizierten Antigen-Schnelltest „freitesten“.

Infizierte Beschäftigte in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe:
Um die vulnerablen Personen in diesen Einrichtungen wirksam zu schützen, kann die Isolation für die Beschäftigten nach erfolgter Infektion nach sieben Tagen nur durch einen obligatorischen PCR-Test mit negativem Ergebnis beendet und der Dienst wiederaufgenommen werden, wenn die Betroffenen zuvor 48 Stunden symptomfrei waren.

Schülerinnen und Schüler und Kinder in der Kinderbetreuung, die Kontaktpersonen sind:
Für diese kann die Quarantäne als Kontaktperson bereits nach fünf Tagen durch einen PCR- oder Antigenschnelltest beendet werden, da sie in serielle Teststrategien eingebunden sind. Ausnahmen von der Quarantäne sind möglich bei bestehendem hohen Schutzniveau (etwa tägliche Testungen, Maskenpflicht etc.).

  • Änderung CoronaVO Kita zum 10. Januar 2022

Die wesentlichen Änderungen sind:

  • Die Testpflicht in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen umfasst drei Schnelltests oder zwei PCR-Tests entsprechend § 1 Nr. 2 und 3 CoronaVO Absonderung.
  • Der Nachweis (Eigenbescheinigung) hat spätestens zu einem von der Einrichtungsleitung festgelegten Zeitpunkt zu erfolgen. 
  • Änderung in § 6 Absatz 1 Nr. 4: Die Dauer des Betretungsverbots im Falle einer Infektion innerhalb der Betreuungsgruppe wurde von 10 auf 14 Tagen ausgeweitet, wenn vor dem Wiederbetreten kein negativer Testnachweis mittels Schnelltest oder PCR-Test entsprechend § 5 Absatz 2 CoronaVO Absonderung vorgelegt wird.
  • Änderung in § 6 Absatz 1 Nr. 6: Personen, die nicht in den Einrichtungen betreut werden und nicht zum Personal gehören, unterliegen einem Betretungsverbot, sofern sie keinen Testnachweis im Sinne von § 5 Absatz 4 CoronaVO vorlegen. Die Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises ist nicht mehr ausreichend. Davon ausgenommen bleibt das kurzfristige Betreten nach § 6 Absatz 3 Nr. 3 CoronaVO Kita.
  • Änderung in § 6 Absatz 3 Nr. 2: Das Zutritts- und Teilnahmeverbot nach Absatz 1 Nummern 4 bis 6 CoronaVO Kita besteht nicht für vollständig gegen COVID-19 geimpfte oder genesene Personen, die eine Auffrischungsimpfung erhalten haben.

 

  • CoronaVO Schule vom 07.01.2022 notverkündet

    Neuerungen sind u.a.

    • Testangebot in der ersten Schulwoche vom 10.01.-15.01.2022: In Schulen, die die Testpflicht mit Antigen-Schnelltests erfüllen (wie in der Wimsheimer Grundschule praktiziert), sind tägliche  Schnelltests erforderlich.   
    • Testplicht: Ab 10.01.2022 sind nur noch Personen mit Auffrischungsimpfung sowie Genesene mit mindestens einer Impfung von der Testpflicht an Schulen ausgenommen.

Stets aktuelle Infomationen zur Testpflicht in der Grundschule und in der KitA erhalten Sie von der jeweiliegen Einrichtung. Diese sind zu beachten !

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie diese Webseite benutzen, erklären Sie sich mit unserer Datenschutzerklärung einverstanden.

Schließen