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Hinweise für Hundehalter

Die Halter von Hunden bitten wir folgendes zu beachten:

Worauf mein Frauchen und Herrchen achten sollte

In letzter Zeit wurden dem Bürgermeisteramt wieder Vorfälle mitgeteilt, bei denen es zu Konfliktsituationen wegen frei laufender Hunde kam. Die Polizeiverordnung der Gemeinde Wimsheim schreibt vor, dass Tiere so zu halten und zu beaufsichtigen sind, dass niemand gefährdet wird. Hunde dürfen ohne Begleitung einer Person, die durch Zuruf auf das Tier einwirken kann, nicht frei umherlaufen. In Anlehnung an den § 40 des Landesjagdgesetzes wird der Begriff „einwirken“ wie folgt definiert: Ein Hund befindet sich objektiv unter der Einwirkung seines Herrn, wenn er sich in Sicht-, Hör- und Rufweite befindet, in jeder Situation zurückgerufen werden kann und dem Ruf auch folgt. Befindet sich der Hund in Ruf- und Sichtweite, reagiert aber nicht auf Rufen und Pfeifen, befindet er sich außerhalb der Einwirkungsmöglichkeit des Hundehalters.
Sofern der Hund nicht gehorcht, sollte auch der Besuch einer Hundeschule in Erwägung gezogen werden. Und im Zweifelsfall: Bitte Hund an die Leine nehmen.

Ebenfalls mehren sich wieder Beschwerden wegen Verunreinigungen durch Hunde. Hierzu ist in der Ortspolizeiverordnung folgendes festgelegt: „Der Halter oder Führer eines Hundes hat dafür zu sorgen, dass dieser seine Notdurft nicht auf Gehwegen, in Grün- oder Erholungsanlagen oder in fremden Vorgärten verrichtet. Dennoch dort abgelegter Hundekot ist unverzüglich zu beseitigen“. Eigens dafür wurden auch die Robidog-Stationen aufgestellt. Die Tüten sind zusätzlich auch beim Bürgermeisteramt erhältlich. Allerdings sind die Robidog-Stationen nur eine Hilfe. Sie können nicht überall sein, wo sie „gerade gebraucht würden“. Daher ist jeder Hundehalter eigenständig für Verunreinigungen durch seinen Hund und deren Beseitigung verantwortlich.

Schließlich bitten wir zu beachten, dass Hunde während der Vegetationsperiode (bei Grünland ab Anfang März bis zum letzten Schnitt Ende Oktober) die landwirtschaftlichen Flächen weder betreten noch als „Hundetoilette“ benutzen dürfen.

 

 

 

 

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